Vom Dachdecker zum Filmemacher.

Das geht nur im freien Fall.

 

Nachdem Bowski vom Dach gefallen war, musste er sich beruflich umorientieren. Mit 40 Jahren noch mal die Schulbank drücken? Why not? Eine Umschulung zum Mediengestalter legte den Grundstein für sein schier endloses Filmmaterial. Was und wen Bowski alles vor die Kamera bekommen hat, findet ihr hier in seinem riesigen Archiv.


Von Kult A bis hin zum WDR-Reporter.

Grimme-Pott-Spot-Preisträger und Pilgerreporter.

Kinofilme. Kurzfilme. Reportagen.

Kochsendungen und Do it youself-Möbelbau-Anleitungen.

Oder die Kurzfilmreihe "Wie werde ich Musiker ohne Talent"?

Nicht zuletzt die Beiträge übers Kunstpilgern in NRW.

 

Und so ganz nebenbei hat er auch noch ein Buch geschrieben.


 

 

Alles von und über Bowski: hier auf dieser Seite.


Sein großer Traum war es immer schon einen Filmpreis zu bekommen. 2010 hat er dann den Pott Spot Grimmepreis gewonnen und wurde von Fritz Pleitken persönlich übereicht.

Die Aufregung war Bowski nicht direkt anzusehen, war aber da.

Für seinen Film "Die Sprengung des Goliath" entschied sich die Jury und beschenkte ihn mit einem Preis. Ein Navigationsgerät fürs Auto. Blöderweise hatte Bowski zu der Zeit kein Auto.

Bowski hat ihn seiner kurzen Filmlaufbahn einige Filmbeiträge bei Wettbewerben eingereicht. Unter anderem die Hamburger Kurzfilmtage. Blicke aus dem Ruhrgebiet. Hobnox und Internetwettbewerbe bei Sevenload und Deutschlandreporter.

Im nächsten jahr wird Bowski sich ein wenig aus dem fenster hängen und seinen Film "Von Null auf Nix" bei sämtlichen Filmfestivals in aller Welt einreichen.



Auf den Spuren von Ulle Bowski.

Mit Herz und Nieren ist Ulle Bowski Recklinghäuser. Aufgewachsen im Süden der Ruhrpottmetropole zwischen Kohle, Stahl und sieben Geschwistern entdeckte er erst sehr spät sein  Interesse fürs Filmemachen.  Eine Umschulung zum Mediengestalter verhalf ihm das technische Know How zu verstehen. Ab nun wollte er Filmschaffender werden.

Kleinkunst mit Größenwahn vermischen. Sowohl vor der Kamera, aber auch hinter der Kamera stehen. Übrigens ist dieses Foto von 1973 das erste Selfie der Welt. Ausgelöst mit dem selbstgebauten Roboterarm von Yps mit Gimmick.

 


Einige Jahre später. Sein Traum ist in Erfüllung gegangen. Hier nach der Preisverleihung der Grünen Recklinghausen. Gewinner der blonden Heike 2012. Bowski strebt weitere Filmpreise an. Zum Beispiel wäre der Goldene Glam oder der Ossi sehr interessant. Bowski bekam 2011 den Pottspott für sein 3 Minuten Werk. "Die Sprengung des Goliath".  Diverse Kurzfilmfestivals wie "Blicke aus dem Ruhrgebiet" oder das Hamburger Filmfestival waren weitere Stationen auf dem langem Weg nach wohin auch immer.



Der Gelegenheitskünstler bei der Arbeit. Als Freund und Fan bekannter Maler wie Van Gogh, Picasso, Leonardo Da Vini, Nitsche und Kant, hat sich Bowski ganz der malerei verschrieben. Er benutzt dazu das Malergetränk der ersten Künstler Avantgarde, den guten alten Absinth.

Bowski braucht dann pro Bild nur noch wenige Sekunden bis zur fertigen Herstellung eines Gesamtkunstwerkes.

Bowskis Bilder werden mittlerweile auf den wichtigsten Flohmärkten der Welt gehandelt. Zum Beispiel hier an der Vestlandhalle Recklinghausen. Preise von bis zu 2 Millionen werden angestrebt.



Fotoecke

Vater.  Opa  Uropa

Im Kreise seiner Geschwister